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Seit einem Jahrzehnt etabliert: Gütesiegel Meisterhaft – Qualität durch Weiterbildung

Die Kampagne „Meisterhaft – Bauen mit Meisterqualität“ ist die Antwort des Deutschen Baugewerbes auf die zurückliegende Novellierung der Handwerksordnung in 2004 und die damit verbundene Herabsetzung des Meistertitels. Sie ist nicht nur eine Marketingund PR-Kampagne, sondern eine auf Dauer ausgelegte Qualifizierungsmaßnahme für Innungsbetriebe aus allen Bauberufen. Durch das Label „Meisterhaft“ dokumentieren Innungsbetriebe ihre Bereitschaft, durch planmäßige und wiederkehrende Fortbildung dauerhaft qualitätsvolle Arbeit zu leisten.

Die Teilnahme an „Meisterhaft“ ist freiwillig. Das „Meisterhaft“-Siegel können ausschließlich Fachbetriebe erhalten, die Mitglied einer Innung des deutschen Baugewerbes sind. Alle haben einen Meistertitel oder eine vergleichbare Qualifikation und sind mit einem Vollhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen. Zwischenzeitlich beteiligen sich allein in Bayern über 600 Zimmereiund Holzbaubetriebe daran. Um das Gütesiegel zu behalten, müssen die Unternehmen regelmäßig ihre Weiterbildung bestätigen. Dazu wurde ein spezielles dreistufiges Qualifizierungsschema einführt, das klare Kriterien für die Erlangung einer Meisterhaft-Kategorie enthält.

Die offizielle Verleihung der neuen Meisterhaft-Urkunden an Mitgliedsbetriebe der Zimmerer-Innung Miesbach / Bad Tölz-Wolfratshausen fand am 30. Juli 2015 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee statt. Anlässlich der Meisterhaft-Re-Zertifizierung 2015 wurden 21 Innungsbetriebe ausgezeichnet.



Download: Pressemeldung samt Übersicht der ausgezeichneten Betriebe
Foto: ZI/Vroni Braun

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